Leider komme ich in letzter Zeit nur sehr wenig zum Blog-Schreiben. Doch lese ich häufig andere Texte und bin dabei auf einen Text über eines meiner Lieblingscafés in Berlin-Moabit gestoßen: das Tirrée.

Lange hatte ich mich gefragt, woher der Name wohl kommt und fand endlich die Antwort in diesem kleinen Interview in „Moabit am Sonntag“ von Sara Contini-Frank, einer Illustratorin, deren Zeichnungen ich wirklich sehr mag.

Sie sprach mit dem Inhaber Stefan, der innerhalb eines Monats eine früher nach Fett stinkende Brutzelbude in ein gemütliches, ungewöhnliches Café mit Kunst an der Wand verwandelte. Sein Vater stand ihm mit Rat und Tat zur Seite. Als Dank nannte Stefan sein Café dann nach seinem Familiennamen – „als Familiengeschenk“, wie er im Interview sagt.

Mehr davon inklusive der schönen Zeichnung von Sara Contini-Frank findet ihr in ihrem Blog „Berlin am Sonntag„.

 

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